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Patchworkdecke aus einer Jelly Roll nähen

babyquiltEndlich ist es wieder soweit – ein neues Dawanda Nähvideo ist da! Diesmal nähe ich mit euch ein feines, einfaches Projekt für Quiltanfänger: eine Patchworkdecke im Kleinformat. Ideal für alle, die schon immer mal patchworken und quilten wollten, sich aber noch nicht getraut haben. Hierbei kann (fast) nichts schiefgehen! Wenn ihr diesen kleinen Quilt einmal geschafft habt, könnt ihr euch Schritt-für-Schritt weiter vorwagen und irgendwann sogar eine tolle Tagesdecke nähen, wie man sie oft in amerikanischen Filmen sieht…

Mein Quilt im Video ist ein sogenannter Lasagne-Quilt und wird aus einer Jelly Roll genäht.

patchwork_fuer_anfaenger

Was ist eine Jelly Roll?

Bis vor kurzen dachte ich auch, das wäre was leckeres zum Naschen :) Aber nein, eine Jelly Roll ist ein sogenannter „Precut“: das sind fertig geschnittene, lange Stoffstreifen. Die amerikanischen Stoffe sind 110 cm breit, so lang sind die Streifen. Die Breite beträgt etwa 6,4 cm. Das Tolle an einer Jelly Roll – weswegen sich auch die kleine Investition lohnt – ist, dass alle Stoffe aus einer Designerkollektion stammen. Somit harmonieren sie perfekt miteinander und ihr müsst nicht alle Stoffe einzeln kaufen.

jelly_rolls

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Patchworken und Quilten?

Beim Patchworken werden verschiedene Stoffe zu einer Fläche zusammengenäht. Dafür gibt es unzählige Varianten und geometrische Formen. Dagegen werden beim Quilten drei Lagen per Hand oder mit der Nähmaschine einfach bis kunstvoll miteinander verbunden: die Oberseite (engl. top), die Füllung bzw. Wattierung (engl. batting) und die Rückseite (engl. backing). Bei einem Quilt können eine oder beide Seiten gepatcht, also in Patchworktechnik genäht sein.

handstich_quilt

Bevor ich euch weitere Hinweise gebe, nun erstmal Vorhang auf für die Dawanda Nähschule:

Die spezielle „Jelly Roll Race“ Technik, mit der ich die Streifen im Video zusammennähe, habe ich mir von Jenny Doan hier in diesem Video abgeschaut. Sie näht aus 40 Streifen ein großes Top.

Natürlich könnt ihr die Stoffstreifen auch einfach gerade an ihren langen Kanten aneinander nähen, aber das wäre ja eintönig und hinterher ohne Überraschungseffekt!

quilting

Stoffe und Zutaten

Für den kleinen Quilt (etwa 95 x 80 cm), den ihr als Babydecke oder auch wunderbar als Wanddekoration verwenden könnt, benötigt ihr folgende Zutaten:

  • Patchwork-Top: eine kleine Jelly Roll bzw. 15 Stoffstreifen 110 cm lang und ca. 6,4 cm breit
  • Füllung: Vlies aus Baumwolle (etwas teurer, dafür natürlich und atmungsaktiv, der Schrumpfeffekt nach dem Waschen ist erwünscht) oder Polyester (günstig, z.B. IKEA-Decke, läuft nicht ein)
  • Rückseite und Einfassung: Baumwollstoff, ca. 110 x 100 cm
  • Nähgarn aus Baumwolle (wenn es mercerisiert ist, ist es noch haltbarer)
  • farbiges Garn zum Quilten, z.B. spezielles Quiltgarn

Achtung: Wenn ihr mehr Streifen verwendet, wird die Fläche bei dieser speziellen Nähtechnik nicht breiter, sondern nur länger. Die Breite ist mit 16 Streifen (ca. 80 cm) festgelegt. Bei einem großen Top aus 40 Streifen wird die Fläche am Ende noch ein weiteres Mal halbiert, so dass es am Ende doppelt so breit ist: 32 Streifen (ca. 160 cm).

backing

Werkzeuge und Hilfsmittel

Praktische Werkzeuge und Hilfsmittel zum Patchworken und Quilten sind diese:

  • Rollschneider, Lineal und Schneidematte (als Set z.B. hier bei Snaply)
  • Stepp- bzw. Quiltnähmaschinennadeln (z.B. von Schmetz hier)
  • speziell gebogene Sicherheitsnadeln (z.B. von PRYM hier)

baby_patchworkdecke

Jelly Roll im Video: Moda „Hello Petal“ | Mittlerer Quilt: Free Spirit True Colours by Heather Bailey | Katrins Quilt: Free Spirit True Colours by Joel Dewberry

Für das Video habe ich gemeinsam mit meiner Quilt-Freundin Katrin zwei Decken probegenäht und getestet, wie viele Streifen man für eine kleine Variante benötigt. Katrin hat ihre Einfassung klassisch mit der Hand angenäht und z.T. mit Handstichen gequiltet.

lasagne_quilt

Diese kleinen Details machen einen „richtigen“ Quilt aus – er ist immer einzigartig und trägt die Handschrift seiner Erschafferin. Er braucht Zeit, Muße und eine ruhige Hand!

Aber mit tollen Stoffen, einem schönen Zierstich und hochwertigem Nähgarn kann auch ein Rucki-Zucki-Nähmaschinenquilt ein schönes Babygeschenk sein!

jelly_roll_quilt

Und die Einfassung mit dem Rückseitenstoff geht so herrlich einfach.

quilt_einfassung

Vielen Dank an Linda von Volksfaden und Steffi von Coats, die mir freundlicherweise die Jelly Rolls zur Verfügung gestellt haben!

jelly_rolls_free_spirit

Na habt ihr Lust bekommen und traut euch jetzt an dieses Einsteiger Quiltprojekt? Wenn ihr noch Fragen habt, immer her damit!

Happy Sewing,
Eure Ina


dawanda_banner_material

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Kommentare

  1. 1
    | Simone meint:

    Hallo Ina!

    Das ist ja echt mal wieder SUPER!!!

    Und Jelly Rolls sind einfach cool. Steht auch auf meiner To-Do Liste – allerdings muss ich meinen Mann noch überzeugen. Der sagt nämlich, dass wir nicht noch eine Decke brauchen. :-P Ich seh das ANDERS. :-D

    Liebste Grüße!
    Simone

    • Da schließe ich mich Simone doch gleich an! :-) Und dein Tutorial kommt so passend!!!! Da viele von uns sich doch gerade mit ihren 365-Tage-Quilt herumplagen (pardon: amüsieren ;-) )!
      Danke dir dafür!

  2. 3
    | Heike W. meint:

    Tolles Tutorial! Bisher kannte ich nur englischsprachige Anleitungen aus den USA!

  3. 4
    | Petra meint:

    Liebe Ina,

    schon eine Weile habe ich mit der Anfertigung einer Jelly-Roll-Qiltdecke geliebäugelt, mich aber nicht rangetraut.

    Du läßt es wieder so herrlich einfach aussehen und diese Größe ist für den Einstieg sicher genau richtig.
    Gut, dass in meinem Freundeskreis bald ein Baby erwartet wird – so habe ich gleich doppelte Motivation.

    Außerdem war mir überhaupt nicht klar, dass man den Rückseitenstoff gleich zum Einfassen nehmen kann,
    ich dachte dabei immer an Schrägstreifen. die die ganze Decke doch noch (relativ) komplizieren würden.

    So habe ich schon beim „Nurangucken“ schon eine Menge gelernt.

    Ganz lieben Dank!
    Liebe Grüße,

    Petra

  4. 5
    | Mandy meint:

    Hallo Ina,

    totale Nähanfängerin, aber ganz begeistert. Unter was und wo finde ich diese Streifen im Netz. Super gemacht.

    Liebe Grüße Mandy

  5. 6
    | Johanna meint:

    Liebe Ina,

    das ist ja so super! Ich kann es kaum glauben…
    Das Besondere an deinen Ideen ist, dass es „das gewisse Etwas“ hat, was es zu etwas Außergewöhnlichem macht!

    Diese Variante ist in meinen Augen viel besser, als eine „normale“ Patchwork-Decke, da man sich zum einen schon das Ausschneiden spart und hinzu kommt, dass man nicht so viele Einzelteile hat.

    Unglaublich! Ich muss dann mal los, mir Jelly Rolls kaufen :-)

    Viele Grüße, herzlichen Dank!!! Johanna

  6. Hallo Ina!
    Ganz tolles Video und super erklärt. Jetzt bin ich gespannt ob es auch bei mir so leicht aussieht wie bei dir. :-) Danke für die tolle Anleitung, denn damit werde ich mich wohl endlich mal an so eine Decke ran wagen! Die Jelly Rolls habe ich letztens schon entdeckt und war von dem Kombinationen der Stoffe total begeistert. Denn meistens ist die Stoffkombi schon ein Problem und bei mir das gerade zuschneiden! Aber so kann es klappen!
    LG Micha

  7. 8
    | Lilia Ernst meint:

    Das ist wirklich toll. Werde ich auf jedenfalls nach nahen.
    Vielen Dank

  8. 9
    | Petra H. meint:

    Hallo Ina,

    ich bin ganz begeistert von deiner Quiltdecke. Super!
    Das werde ich sicher ausprobieren.

    Kann man so etwas auch in „Edel“ als Sofadecke machen?
    Wäre doch mal einen Gedanken wert.

    Liebe Grüße

    Petra

  9. 10
    | Heike W. meint:

    Hallo Ina,

    super gut erklärt, du achtest auch wirklich auf kleine Details die für Nähanfänger besonders wichtig sind.
    Mir gefällt auch, daß du die Nähzutaten ausführlich beschreibst.
    Die Decke sieht toll aus, hoffentlich sieht man demnächst wieder mehr von dir!

    LG Heike W.

  10. 11
    | Tina meint:

    Liebe Ina,

    ich bin begeistert, wie einfach das bei dir wieder aussieht. Da bekomme ich gleich wieder Lust. Das Tutorial bekommt von mir 5 Sterne. :)

    Schöne Grüße
    Tina

  11. 12
    | Biggi meint:

    Ich habe schon ein paarmal Jelly Rolls verwendet und finde sie klasse. Deine Idee, daraus eine Decke zu machen, auch. Das werde ich demnächst ausprobieren, aber erst mal klein anfangen.

    LG, Biggi

  12. hallo ina,

    ganz tolles video :-) ich bin total begeistert von deinen anleitungen, sie sind immer sehr klar und verständlich.
    so bekommt man gleich lust zum nachmachen :-)

    vielen dank und liebe grüße

    barbara

  13. 14
    | Ann-Kathrin meint:

    Hallo Ina, vielen Dank für dieses tolle Tutorial. Ich bin noch blutige Näh-Anfängerin, aber durch deine detaillierten und haargenau erklärten Anleitungen nimmst du mir den Respekt vor größeren Projekten! :) Werde die Decke mit Sicherheit ausprobieren! :)
    Vielen Dank dafür!

  14. Hallo Ina,
    das Tutorial ist wieder absolut Top, es macht immer wieder Spaß dir zuzusehen. Ich bin selbst im Moment am Patchworken, mein erstes mal, und deine Tips dazu sind echt prima. Ich denke, ich werde die Quiltzierstiche auch einsetzen bei mir, danke dafür :-D

    LG und sonnige Tage,

    Nina

  15. 16
    | kasia meint:

    Hallo Ina,
    die idee find ich klasse.
    wo finde ich die soffe dafür.
    Meine schwester erwartet ein baby und ich würde sie gerne damit überraschen.

    lg kasia

  16. Liebe Ina,
    Wie immer sehr interessant und super erklärt. Das probier ich mal aus.
    Hast Du aus einem bestimmten Grund den Fuß 1c genommen, oder geht das auch mit dem normalen nähfuß ?
    LG Heike

  17. 18
    | Uli meint:

    Hallo Ina,

    dir ist wieder eine wundervolle Anleitung gelungen.

    Danke dafür!

    Liebe Grüße

    Uli

  18. 19
    | Danica meint:

    Hallo Ina,

    so einfach und doch einfach Klasse. Jede Decke ein unikat. Ich habe schon einige Patchworkdecken gemacht, aber diese Technik kannte ich bisher noch nicht. Da ich jede Menge Stoffreste habe, werde ich mir diese in Streifen schneiden und mal schauen was bei rauskommt.
    Vielen Dank für die Inspiration und für deine Unterstützung.

    liebe Grüße
    Danica

  19. 20
    | Natalie Grenzemann meint:

    Hallo Ina, ich bin begeistert von deine Decke, ich habe mir das schwerer vorgestellt – jetzt trau ich mir das auch zu. Vielen Dank!

  20. 21
    | Anja Gottschalk meint:

    Einfach toll die Anleitung und ich möchte am liebsten auch sofort loslegen.

    Hast du noch einen Seitentipp wo man noch mehr jelly rolls bekommt? Vielleicht auch mit Mustern für Babys/Kinder? So richtig fündig geworden bin ich nämlich nicht.

    Tausend Dank nochmal

    Anja

  21. Hallo Ina

    Ich bin wieder mal total begeistert von deinem Video……du erklärst das immer so toll das es auch Anfänger super verstehen. Mach weiter so…..freu mich schon auf dein neues Projekt.

    LG KRISTIN

  22. 24
    | Alexandra Brandes meint:

    Ganz tolle Idee und super schön!
    Ich würde gerne eine große Decke nähen, aber irgendwie versteh ich nicht was Du unter dem Absatz ACHTUNG meinst?
    Tut mir leid aber vielleicht hab ich gerade ein Brett vor dem Kopf??
    Wenn ich mehr Streifen verwende wird die Decke nicht breiter sondern länger? Die Breite ist mit 16 Streifen(80cm) festgelegt,aber wenn ich 40 Streifen verwende wirds ein großer Quilt mit 160 cm Breite??????????? Bitte hilf mir!!!!!!!!!
    Danke im vorraus
    LG Alexandra

    • 25
      | Ina meint:

      Hi Alexandra,

      ich habe es nochmal genauer formuliert: Bei einem großen Top aus 40 Streifen wird die Fläche am Ende noch ein weiteres Mal halbiert, so dass es am Ende doppelt so breit ist: 32 Streifen (ca. 160 cm).

      Schaue dir am besten mal Joanes Video dazu an:
      http://www.youtube.com/watch?v=2bEJLnaZQOU

      Beste Grüße & gutes Gelingen,
      Ina

      • 26
        | Alexandra Brandes meint:

        Danke, Für Deine schnelle Antwort,jetzt hab ich’s

      • 27
        | Caro meint:

        Hallo Ina,
        wie groß ist die Decke dann mit 40 Streifen? Ist sie dann groß genug, um sie als Tagesdecke für ein Doppelbett zu benutzen oder weißt du, wie viele Streifen man dann nehmen muss?
        Danke schon mal im Voraus und noch einen schönen Sonntag!
        Caro

        • 28
          | Hilde Klatt meint:

          Ich kann leider nicht erkennen, wie groß die Decke mit 20 Streifen wird?? Freue mich auf eine Antwort.
          Liebe Grüße
          Hilde

  23. 29
    | Silvia meint:

    Liebe Ina,

    wie immer hast Du das ganz toll gemacht! Super erklärt, auch für Nähanfänger wie mich. Mach weiter so!

    Liebe Grüße

    Silvia

  24. 30
    | Agnes Jungheim meint:

    Tolles Video, Habe schon einige Quilts gemacht, aber diese Technik kannte ich noch nicht. Jelly Rolls bekommt man übrigens auch bei Quiltmaus.

  25. 31
    | Doro meint:

    Hallo Ina,

    Vielen Dank für dieses mal wieder supertolle Tutorial!! Eine Frage zum Vlies habe ich noch: Woher bekommt man das 100% Baumwoll-Vlies? Gibt es das auch von Vlieseline? Ich habe bei meiner Internetsuche nichts dazu gefunden… Wäre toll wenn du mir da weiterhelfen kannst. Ich würde gerne eine solche Patchwork-Decke für mein Baby nähen, allerdings mit einem schönen dicken Baumwoll-Futter.

    Vielen Dank schonmal und… weiter so!!!!
    Liebe Grüße,
    Doro

    • 32
      | Ina meint:

      Hallo Doro,

      genau – das Baumwollvlies gibt es bspw. von Vlieseline. Meins ist von Volksfaden (nur im Laden).
      http://www.vlieseline.de/Deutsch/Produkte/Einlagen/Volumenvlies/277_Cotton.htm

      Liebe Grüße,
      Ina

      • 33
        | Doro meint:

        Liebe Ina,

        Danke für die Antwort und den Link! Noch eine Frage: Kann man theoretisch das Vlies auch doppelt nehmen wenn man mehr Füllung will oder verzieht sich dann alles? Bin noch blutige Nähanfängerin…
        Danke schonmal für deine Antwort und liebe Grüße!

        Doro

        • 34
          | Ina meint:

          Liebe Doro,

          um so dicker die Füllung, desto schwieriger wird das Quilten und desto mehr können sich die Lagen verziehen. Wenn du Nähanfängerin bist, würde ich dir raten, erstmal mit einem nicht so dicken Vlies zu beginnen. So eine Fleece-Decke ist perfekt.

          Liebe Grüße,
          Ina

  26. 35
    | Janina meint:

    Hallo
    Diesen Absatz

    „Achtung: Wenn ihr mehr Streifen verwendet, wird die Fläche bei dieser speziellen Nähtechnik nicht breiter, sondern nur länger. Die Breite ist mit 16 Streifen (ca. 80 cm) festgelegt. Bei einem großen Top aus 40 Streifen wird die Fläche am Ende noch ein weiteres Mal halbiert, so dass es am Ende doppelt so breit ist: 32 Streifen (ca. 160 cm).“

    verstehe ich gar nicht.

    Wenn ich mehr Streifen nehme wirds nciht breiter, aber wenn ich doppelt so viele nehme wirds breiter? Ich würde gerne eine größere Decke für meine Oma machen…
    Sie sollte dann natürlich viel länger und evtl. doppelt so breit sein, wie die Babydecke (die ich total niedlich finde)

  27. Liebe Ina,
    wie immer einfach bezaubernd. Du machst das richtig süß und obwohl ich mittlerweile routiniert nähe, lerne ich doch immer wieder was dazu und hab vor Allem einen riesen Spaß die Videos anzusehen. Die Musik ist auch super, nettes Gedudel : )

    Weiter so…. ganz ganz toll !!

    Liebe Grüße vom Bodensee, @lex

  28. liebe ina,
    wieder mal große klasse – die idee, die erklärung, und nicht zuletzt deine seite, die inzwischen zu meiner lieblings-näh-seite avanciert ist. danke schön! :)
    liebe grüße,
    nina

  29. liebe ina,

    ich bin sehr begeistert von deinem näh-video und hoffe ich habe bald zeit zum nach-nähen.
    vielen dank!!!
    liebe grüße, marion

  30. Glückwunsch zur Nähschule – Hier komme ich oefter mal vorbei schauen!

  31. Liebe Ina,
    das kommt ja wie gerufen…
    mache ich doch einen großen Quilt und hab eigentlich keine Ahnung. Ich wollte mich demnächst auf Recherche begeben (zur Zeit nähe ich am Top…) jetzt hab ich ja schon eine tolle Anleitung gefunden! Vielen Dank dafür! Und jetzt weiß ich auch, was es mit den ominösen Stoffrollen auf sich hat!
    VLG
    Julia

  32. Glückwunsch zur Nähschule – schaue hier oefter vorbei!

  33. Das sieht toll aus. Das könnte ich mal an einem Miniquilt ausprobieren. Töchterchen möchte eh noch einen für den Puppenwagen haben.
    Das Einzige, was ich auf amerikanischen Blogs anders gelernt habe, ist, das die Füllung größer als das Top sein muß, da sie beim Quilten unter’s Top gezogen werden kann. Vielleicht ist das aber wie so oft Geschmackssache.

    • 44
      | Ina meint:

      Hi Franzi,

      das ist richtig, bei einem Quilt, der mit später mit einem extra Band eingefasst wird, sollte das Vlies – so wie der Rückseitenstoff – etwas größer sein. Bei meiner Variante, bei der die Kante mit dem Rückseitenstoff selbst eingefasst wird, muss das Vlies genauso groß sein wie das Top. Nach dem Quilten kann es nicht mehr zurückgeschnitten werden.

      Kannst du es nachvollziehen?

      Liebe Grüße,
      Ina

  34. 45
    | Antje meint:

    Wow, wie cool! Danke, ich leg direkt los!!! Super!!!

  35. Das ist ja total klasse, ich bin begeistert, wie „schnell“ diese hübsche Decke doch eigentlich geht… da werde ich mich gleich mal nach Jelly Rolls umschauen ;-) Danke für das tolle Video♥
    Liebe Grüße,
    Anna

  36. 47
    | Kerstin meint:

    Hallo Ina,

    Was soll ich sagen? das Video ist mal wieder wunderschön geworden. ich liebe Deine Anleitungen. die Art wie Du erklärst ist einfach fantastisch. Ich habe im Oktober angefangen zu nähen und habe durch dich schon so viel gelernt! Vielen Dank dafür.

    Jetzt noch eine Frage zu Deiner neuen Website. Wird es ein Schnittprogramm? Ich habe derzeit ein Programm zum Testen, aber sollte Deine Seite so etwas beinhalten, ziehe ich Dich natürlich vor.

    Liebe Grüße,
    Kerstin

  37. Hallo Ina!
    Das Video ist toll!!
    Beim Quilten unter der Maschine können neue Spühlhandschuhe sehr hilfreich sein. Der Quilt läßt sich dann leichter unter der Maschine bewegen. Gruß Iris !

  38. 49
    | Monika meint:

    Hallo Ina,
    wieder so eine tolle Idee. Ich habe viele Reststoffe, jedoch fast Keine, die 1.10m lang sind. Ist es wichtig, dass ich immer eine Länge von 110cm habe, oder ist die Länge egal? So würde ich dann kleinere Stücke zusammen nähen um auf die passende Lange zu kommen.

  39. 50
    | Anja meint:

    Liebe Ina,
    ich bin bei dawanda auf dein Nähvideo gestoßen und finde es wunderbar gelungen! Glückwunsch dazu!
    Vielleicht hast du einen Tipp für mich, wenn ich mit der gleichen Technik eine größere Decke nähen möchte: wie viele Streifen muss ich dafür nehmen? Ich habe leider keine Ahnung, wie ich das berechnen muss.
    Hast du eine Idee?
    Herzlich, Anja

  40. 51
    | Jacqueline meint:

    Liebe Ina, vielen Dank für das tolle Video.

    Im Moment fehlt mir die Zeit für ein größeres Projekt und ich muss noch ein Dirndl nähen. Aber ich habe gleich mal begonnen meine liebgewonnenen Reste in 6,5cm breite Streifen zu schneiden ;-) So bekommen die irgendwann einen schönen Platz.

    Alles Gute für d große neue Projekt, bin riesig gespannt. Hoffe dann entlich meine Dirndl Variation in einen Schnitt verwandeln zu können ;-)

    Jacqueline

  41. Hallo alle zusammen,
    die Nähvideos von Ina sind wirklich toll. Aber ganz so leicht ist eine Patchworkdecke nun doch nicht zu nähen. Auch wenn es „idiotensicher“ aussieht. Da gibt es viele Fallstricke. Und bitte: nicht die Nahtzugabe auseinanderbügeln, und keine Fleecedecke für innen nehmen und unbedingt einen Obertransporteur zum Abnähen (Quilten ist was anderes) nehmen und auch unbedingt das Fleece, sollte es nicht aufgebügelt sein, größer schneiden als das Top und, und, und ……
    Nichts für ungut und liebe Grüße
    Martina

    • Liebe Martina,

      vielen Dank für deine Anmerkungen! Wie so oft bei Nähprojekten gibt es verschiedene Arbeitsweisen, nicht unbedingt nur richtig oder falsch. Ich zeige meine Arbeitsweise, möchte Angst nehmen und Lust auf’s Ausprobieren machen.

      Bei den langen Streifen finde ich es schöner, wenn sie auseinander gebügelt werden. Man kann sie auch zur Seite bügeln. Beides ist in diesem Fall möglich. Wenn die Fleecedecke nicht zu dick ist, ist sie prima geeignet. Einen Obertransporteur empfehle ich ebenfalls.

      Bei meiner Decke, bei der die Kanten mit dem Rückseitenstoff eingefasst werden, muss das Vlies genau an der Kante abgeschnitten werden. Wenn die drei Lagen gequiltet sind, kann es nur schwer zurückgeschnitten werden, da der Rückseitenstoff lang bleibt und um die Kante geschlagen wird. Bei einem extra Einfassstreifen sollte das Vlies ebenso wie der Rückseitenstoff größer als das Top sein, klar.

      Liebe Grüße,
      Ina

      • 54
        | Conny meint:

        Liebe Ina, ich möchte Dir wieder sagen, dass Deine Anleitungen für uns Normalo’s perfekt sind, toll und detailgenau erklärt, sodass man die Sachen ruckzuck problemlos nacharbeiten kann, es gibt viele Wege die nach Rom führen…., mach unbedingt weiter so……
        Meine Quiltdecke – besser gesagt, das Top, habe ich gestern in einer halben Stunde nach Deiner Anleitung fertiggestellt, leider hatte ich keine Jelly Rolls (muss gestehen, sind auch ein bisschen teuer) hab meine Reste verwertet und die sind noch von der Länge zu zu gebrauchen, nun warte ich auf das Vlies, sodass ich die Decke fertigstellen kann. Warte wie so viele andere gespannt auch Deine neue Seite, langsam wird man richtig kribbelig – obwohl Du Dich nicht stressen sollst.
        Ganz liebe Grüsse, ich liebe Deine Sachen und Deine Videos, Conny

      • 55
        | Anne meint:

        Ich denke, Martina wollte mit dem nicht-auseinanderbügeln der Nahtzugaben darauf hinaus, dass man dann nicht einfach im Nahtschatten mit einem Geradstich absteppen kann (oder es zumindest nicht sollte). Das ist mir während des Videoschauens auch schon aufgefallen. Bei dir geht es, da du dann einen Wellenstich verwendest.
        Alles in allem finde ich aber, dass das für Anfänger hier sehr gut erklärt ist. Wer sich ins Quilten vertiefen will (jaja blabla das ist was anderes, aber im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man das in diesem Video auch so, wie es gemeint ist – wenn man will), wird sich ohnehin auf andere Seiten und evt. Bücher orientieren. Für alle anderen ist das hier absolut ausreichend! Ist doch toll, wenn man sich auf diese Weise auch als Anfänger an so eine Decke heran traut!
        Liebe Grüße,
        Anne!

  42. 56
    | Anybell meint:

    Liebe Ina,

    ganz tolles Tutorial!

    Ich liebe die Youtube Anleitungen von dir, sowie auch die von Jenny von Missouri Star Quilt Company!
    Sie sind so übersichtlich und leicht nachzuarbeiten!

    Hast du einen Tip wo man hier die tollen Stoffe, Jelly Rolls, Layer Cakes und Charm Packs aus dem Missouri Star Shop kaufen kann?

    Liebe Grüße <3

  43. Hallo Ina,

    wieder ein tolles Video, das sehr viel Lust auf’s selbst Ausprobieren macht.
    Finde Patchwork- und Quiltarbeiten faszinierend, hab mich aber bisher nie ran getraut…
    Bei Dir sieht es so einfach aus und die Idee mit den Jelly Rolls ist super!
    Ich glaube, auf diese Art versuche ich es jetzt dann doch einmal – danke! ;)

    VlG
    Andrea

  44. 58
    | Andrea Schlippe meint:

    Hallo Ina,

    erst einmal vielen Dank für das tolle Video :-). Ich habe gestern auf der Creativa eine Jelly Roll gekauft und möchte jetz gerne eine Patchworkdecke nach deiner Anleitung nähen. Nun sind diese Streifen 150 cm lang und ich möchte ungern immer die 40 cm abschneiden. Was passiert, wenn ich die Streifen so lang lasse?
    Liebe Grüße
    Andrea

    • 59
      | Marion meint:

      Hallo Andrea,

      ich habe auch gerade an den Größenverhältnissen der Patchworkdecke getüftelt.
      Dabei habe ich folgendes (theoretisch!) herausgefunden:

      Die Streifenbreite des Stoffes gibt die Länge/ Höhe der fertigen Decke vor weil
      z.B. Streifenbreite 6,5:
      1. Runde genäht-> Höhe 6,5cm (1 Streifen ;-))
      2. Runde genäht -> Höhe 2 Streifen * 6,5cm-1,4cm Nahtzugabe =11,6 cm
      3. Runde genäht-> Höhe 4 Streifen *6,5cm -3*1,4cm Nahtzugabe = 21,8 cm
      4. Runde genäht->Höhe 8*6,5cm -7*1,4NZG = 42,2 cm
      5. Runde genäht->Höhe 16*6,5cm -15*1,4NZG = 83 cm Höhe aus 16 Streifen übereinandergenäht

      Das ist erst einmal so, egal wie lang die geschnittenen Stoffstreifen sind.

      Die Länge der Streifen bestimmt nach meinem Verständnis dann die Gesamtbreite der Decke.

      Jetzt kannst Du ausrechnen, wieviele Streifen mit der Länge 150cm du brauchst.

      16 Streifen in fertiger Decke * gewünschter Breite der fertigen Decke -> Ergebnis durch die Länge deiner geschnittenen Streifen (z.B. 150cm) = Anzahl der benötigten Streifen

      Vermutlich wird der Versatz größer ausfallen als in Inas Video, wenn die Stoffstrefen länger sind.

      So habe ich mir das überlegt und werde es nächste Woche ausprobieren.

      Ich hab diese Woche aus Resten ein Top für eine Decke genäht. Dabei hate ich eine Streifenbreite von 6cm geschnitten. Und obwohl ich ganz viele Sreifen hatte, ist sie im Verhältiss höher wie breit. Jetzt weiss ich warum.

      Aber wie gesagt, alles noch theoretisch ;-)) ;-)

      LG

      Marion

      • 60
        | Andrea Schlippe meint:

        Liebe Marion,

        vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Einiges ist mir jetzt klarer geworden. Ich werde es jetzt einfach einmal ausprobieren. Dann werde ich hoffentlich alles verstanden haben :-)

        Liebe Grüße
        Andrea

        • 61
          | Marion meint:

          Bitte berichte doch von Deinem Ergebnis und bring Licht in meine graue Theorie ;-)

      • 62
        | Svenja meint:

        Liebe Marion,
        toll, dass du so ausführlich aufgeschrieben hast, wie man eine Decke nach persönlichen Maßen berechnen könnte. Da tüftel ich jetzt auch dran, seit dem ich Inas tolles Video gesehen habe.
        Wie sieht es mit dem Längenverlust aus, der durch das Annähen über-Eck entsteht? Den muss ich doch gewiss auch noch mit berücksichtigen, oder?

        So eine Formel zur individuellen Berechnung einer solch schönen Decke wäre klasse. Ich hab Angst mich völlig zu verrechnen und damit die Arbeit und vor allem den Stoff zu versemmeln. Ein zu goßes Top könnte ich ja einkürzen, aber ein zu kleines Top wird dann kniffeliger……

        Liebe Grüße
        Svenja

        • 63
          | Marion meint:

          Hallo Svenja,

          ja das mit den Ecken habe ich mir dann auch überlegt. Aber dafür vielleicht ein Streifen mehr, der macht das ganze ja nur breiter.

          Ich habe jetzt auch eine Babydecke genäht. Dabei habe ich auch Streifen mit 6,5cm Höhe verwendet. Dabei bin ich mit der Gesamthöhe des Tops auch wie ausgerechnet hingekommen. Aber die Breite ist viel zu groß. Aber ich werde an der Seite dann kürzen und der „Abfallstreifen“ ist so groß, dass ich eine Kissen draus mache.

          Ich vermute das ich mich bei der Anzahl der Streifen verzählt habe.

          Ich krieg das nicht mehr nachvollzogen.

          Aber ich bleibe dran.

          LG

          Marion

        • Liebe Svenja,

          durch die schrägen Ecken entsteht kein Stoffverlust.

          Hier meine Rechenbeispiel für ein großes Top: Dieses würde man noch ein weiteres Mal teilen, so es am Ende 32 Streifen in der Länge hat (Babydecke 16 Streifen).

          Bei einer Streifenbreite von 6,5 cm abzgl. 1,5 cm NZG ist die Decke somit 32 x 5 = 160 lang.

          Die Breite des Tops ergibt sich aus der Summe aller Streifen. Zum Beispiel ergeben 40 Streifen mit je 110 cm abzgl. 1,5 cm NZG Länge einen langen Streifen mit 4340 cm.

          Dann wird immer halbiert:

          1. Runde: 4340/2 = 2170 (Breite: 2 Streifen)
          2. Runde: 2170/2 = 1085 (Breite: 4 Streifen)
          3. Runde: 1085/2 = 542,5 (Breite: 8 Streifen)
          4. Runde: 542,5/2 = 271,3 (Breite: 16 Streifen)
          5. Runde: 271,3/2 =135,6 (Breite: 32 Streifen)

          Das fertige Top ist also 160 x 135,6 cm groß. Vielleicht hilft dir der Weg, um deine Decke zu berechnen.

          Gutes Gelingen und liebe Grüße,
          Ina

        • 65
          | Svenja meint:

          Liebe Ina,

          vielen, vielen Dank für deine Antwort….
          Ich habe immer gedacht, dass die Ecken mich noch die Länge der einzelnen Stoffstreifen kosten würden.
          Deine ausgerechneten Maße hören sich ausgesprochen gut an und passen perfekt zur Flecedecken vom Schweden zum füttern oder als „Rückseite“. (Meine Kinder mögen es nämlich am liebsten schön kuschelig… und wollen keinen glatten Stoff als Rückseite.)
          Jetzt werde ich bei Gelegenheit mal Geld in eine schöne Jellyroll investieren, ich hab da schon eine im Blick.

          Vielen vielen Dank noch mal
          und ganz liebe Grüße aus dem Siegrland
          Svenja

  45. Liebe Ina,

    wieder mal ein sehr motivierender Beitrag.
    Habe mich gleich inspiriert gefühlt, aber bei dem Preis der Jelly Rolls bin ich ein bisschen zurückgeschreckt und habe nach einer Alternative gesucht.
    Einige Lösungen habe ich gefunden:
    Linealvariante: von Shape Cut Pro
    Big Shot Variante: von Sissix

    Da ich bereits eine Big Shot besitze habe ich mich für diese Variante entschieden, mir den Die gekauft, folgendes Video (http://youtu.be/Nckzq9KK1-I) angeschaut und ….. SUUUUUPER.
    Nicht nur Stripes, nein auch Squares !!!!!

    Ich bin ganz begeistert und wollte meine Freude mit dir teilen.

    Viel Spaß am Wochenende,
    und Toi Toi Toi für deinen NEUSTART !!!
    herzliche Grüße
    Georgine

  46. 67
    | Svenja meint:

    Liebe Ina,

    das Video ist wie immer große Klasse und ich hoffe bald mit einem Quilt starten zu können.
    Ich würde mich gerne an einn etwas Größeren wagen als Geschenk für unsere Nichte zur Kommunion, am liebesten noch mit passenden Motiven bestickt….
    Mal sehen was mir da noch so einfällt.

    Gibt es irgendwo im Netz evtl. eine Formel, mit der man die benötigte Menge Einzelstreifen für eine Decke individuell berechnen kann? Ich stehe da völlig am Schlauch…..

    Liebe Grüße und ganz viel Erfolg mit deinem neuen Projekt
    wünscht dir
    Svenja

  47. 68
    | Anne meint:

    Hallo Ina,

    Hab mir die Rolle gestern bei Frau Tulpe geholt. Muss ich die auch vorwaschen?

    Viele Grüße
    Anne

  48. 71
    | Christine Marx meint:

    Hallo Ina,

    ich habe heute diese Anleitung von Dir entdeckt und mich spontan entschlossen so eine Decke müssen meine Kids auch haben… leider sind die aus dem Babyalter schon raus… ich brauch also größere Decken.

    So jetzt zur Berechnung wieviele Streifen ich brauche:
    wenn ein Streifen ca. 6,3 cm breit und 110 cm lang ist, dann muss ich doch beim schrägen Zusammennähen pro Streifen ca. 6,3 cm abziehen, oder? Dann wären 2 zusammengenähte Streifen 110 + 103,7 (110-6,3) = 213,7 cm, oder? Bei 3 sind das dann 110 + 103,7 + 103,7 = 317,4, bei 10 1043,3 bei 20 2080,3 und so weiter, bei 60 dann 6228,3 cm.

    Wenn ich dann beim halbierenden Zusammennähen des gesamten Streifens eine Nahtzugabe von ca. 1,3 cm nehme ist das gesamte Werk nach einer Runde 10 cm breit, nach der 2. 20 cm, nach der 3. 40 usw. bei der 5. Rund 160 cm Richtig?

    Die Länge halbiere ich nach jeder Rund 6228,3 : 2 = 3114,15 : 2 = 1557,075 : 2 = 778,54 : 2 = 389,27 : 2 = 194,63 cm.
    So, wenn ich nun eine Decke mt einer Größe von ca. 1,60 x 1,95 m machen möchte benötige ich 60 Streifen… stimmt das?
    Ganz lieben Dank für Deine Hilfe.

    Herzliche Grüße
    Christine

  49. 72
    | Tina meint:

    Liebe Ina,

    kommen die Buchtipps zum Patchworken noch oder habe ich sie verpasst?

    Schöne Grüße
    Tina

  50. 73
    | Rebecca meint:

    Hallo liebe Ina,

    mich hat das Jelly Roll Fieber gepackt und ich habe schon zwei Decken genäht!
    Wirklich toll!!!

    Eine als Geschenk und eine für unseren Nachwuchs, der im Sommer kommt…

    Lieben Gruß
    rebecca

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